Anbieter: TUNELLA
Friaul PICOLIT Passito Bianco Colli Orientali D.O.P.
Beschreibung
Der „PICOLIT Passito Bianco Friaul Colli Orientali D.O.P.“ vom Weingut Tunella ist ein Wein, der in den Colli Orientali des „ Friaul “ aus Picolit-Trauben entsteht, die vom Edelfäule befallen und 60 Tage lang getrocknet wurden.
Nach einigen Jahren der Reifung präsentiert er sich mit einer leuchtenden, fast bernsteinfarbenen gelben Farbe. oro Er ist strahlend und transparent und lässt einen Hauch von Kostbarkeit erahnen.
Das Bouquet präsentiert sich als reichhaltiges und zartes Aromenbild von außergewöhnlicher Eleganz, das an eine mit Honig gefüllte Bienenwabe erinnert, der aus den Blüten der Felder gewonnen wurde, an reife Früchte, Pfirsich- und Aprikosenkonfitüre sowie an Feigen. Am Gaumen ist er süß, aber nicht aufdringlich, aristokratisch, warm und samtig, raffiniert.
Er besticht durch die Fülle der Geschmacks- und Geruchseindrücke und durch seinen überzeugenden Abgang. Es ist ein sanfter und zarter, sehr femininer Wein, dessen raffinierte Schönheit langsam entdeckt werden muss.
Dieser „absolute Monarch“ unter den Weinen benötigt keine modernen Weinbereitungstechniken: Auf die Spätlese in Kisten folgte eine natürliche Trocknung mit Botrytis-Befall von etwa 60 Tagen, bis die optimalen natürlichen Zuckerkonzentrationen erreicht waren. Die ganzen Trauben, die zuvor von Hand entrappt wurden, werden sanft gepresst, und der so gewonnene Most wird langsam vergoren und reift in 225-Liter-Barriques, wo er etwa zwei Jahre verbleibt. Erst nach einer letzten angemessenen Ruhe- und Reifezeit in der Flasche wird er dem Verbraucher zur Beurteilung vorgelegt.
Als Meditationswein par excellence lässt er sich nur schwer gastronomisch kombinieren. Er passt gut zu kleinem trockenem Gebäck oder zu Foie gras; aber… „der Picolit ist Picolit und basta“. Er sollte für sich allein getrunken werden, ohne andere Begleitung als eine fast religiöse Achtsamkeit, in einem vertraulichen Dialog zwischen dem Wein einerseits und dem Sehen, Riechen und Schmecken andererseits.
Nach einigen Jahren der Reifung präsentiert er sich mit einer leuchtenden, fast bernsteinfarbenen gelben Farbe. oro Er ist strahlend und transparent und lässt einen Hauch von Kostbarkeit erahnen.
Das Bouquet präsentiert sich als reichhaltiges und zartes Aromenbild von außergewöhnlicher Eleganz, das an eine mit Honig gefüllte Bienenwabe erinnert, der aus den Blüten der Felder gewonnen wurde, an reife Früchte, Pfirsich- und Aprikosenkonfitüre sowie an Feigen. Am Gaumen ist er süß, aber nicht aufdringlich, aristokratisch, warm und samtig, raffiniert.
Er besticht durch die Fülle der Geschmacks- und Geruchseindrücke und durch seinen überzeugenden Abgang. Es ist ein sanfter und zarter, sehr femininer Wein, dessen raffinierte Schönheit langsam entdeckt werden muss.
Dieser „absolute Monarch“ unter den Weinen benötigt keine modernen Weinbereitungstechniken: Auf die Spätlese in Kisten folgte eine natürliche Trocknung mit Botrytis-Befall von etwa 60 Tagen, bis die optimalen natürlichen Zuckerkonzentrationen erreicht waren. Die ganzen Trauben, die zuvor von Hand entrappt wurden, werden sanft gepresst, und der so gewonnene Most wird langsam vergoren und reift in 225-Liter-Barriques, wo er etwa zwei Jahre verbleibt. Erst nach einer letzten angemessenen Ruhe- und Reifezeit in der Flasche wird er dem Verbraucher zur Beurteilung vorgelegt.
Als Meditationswein par excellence lässt er sich nur schwer gastronomisch kombinieren. Er passt gut zu kleinem trockenem Gebäck oder zu Foie gras; aber… „der Picolit ist Picolit und basta“. Er sollte für sich allein getrunken werden, ohne andere Begleitung als eine fast religiöse Achtsamkeit, in einem vertraulichen Dialog zwischen dem Wein einerseits und dem Sehen, Riechen und Schmecken andererseits.



